Es gibt zahlreiche Strategien, um sich von Angst im Alltag zu befreien und glücklich zu werden. pixabay.de © JacksonDavid CCO Public Domain

Angst im Alltag schränkt die Lebensqualität erheblich ein. Sowohl im Beruf als auch im privaten Umfeldfühlt man sich klein und eingeschränkt und hat nicht die Möglichkeit, so glücklich zu werden, wie man essein möchte. Deswegen ist es wichtig, Maßnahmen gegen Angst im Alltag zu ergreifen. Einige hiervon kannman selbst umsetzen, für andere benötigt man Unterstützung von außen. Dieser Artikel stellt verschiedeneStrategien vor, mit denen man erfolgreich gegen Angst im Alltag vorgehen kann.

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Über mich

Hallo,

mein Name ist Andreas und ich bin 44 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Grenzen setzen

Ein häufiger Grund für Angst im Alltag ist Überforderung. Man hat das Gefühl, die Dinge, die von einemerwartet werden, gar nicht zu schaffen. Das kann dazu führen, dass man schlecht schläft, Magengeschwürebekommt oder nicht beziehungsweise nur ungesund isst. Deswegen sollte man von Anfang anMaßnahmen ergreifen, um jede Art der Überforderung zu vermeiden.Eine wichtige Aufgabe, um dieses Ziel zu erreichen, besteht darin, Grenzen zu setzen. Es ist vollkommen inOrdnung, hin und wieder „Nein“ zu sagen, wenn man nicht die Zeit oder die Ressourcen hat, um eineAufgabe zu erledigen. Man darf hierdurch kein schlechtes Gewissen bekommen, sondern muss immer andie eigene Gesundheit denken. Wer lernt, Grenzen zu setzen und nur die Dinge zu tun, die man tatsächlichohne Schwierigkeiten schaffen kann, wird deutlich unabhängiger, freier und erlebt weniger Angst.

Mit CBD arbeiten

Immer mehr Menschen greifen auf Hilfsmittel zurück, um sich gegen Panikattacken oder Angst zu schützen.Beispielsweise setzen sie CBD gegen Angst ein, indem sie entsprechende Öle oder Pillen zu bestimmtenTageszeiten einnehmen. CBD steht im Ruf, die Nerven zu beruhigen, für Entspannung zu sorgen und Stresszu lindern. All dies sind wichtige Schritte, um gegen Angst im Alltag vorzugehen.CBD gibt es in unterschiedlichen Varianten und Dosierungen. Entscheidend ist, dass dieses Cannabinoid derHanfpflanze so gut wie kein THC enthält und somit keine psychoaktive Wirkung hat. Es dockt amCannabinoidsystem des Körpers an und entfaltet von hier aus seine Wirkung. Je besser die einzelnenHilfsmittel auf einen selbst und die persönlichen Bedürfnisse angepasst sind, desto effizienter helfen siedabei, die eigene Angst in den Griff zu bekommen.

Was ich jedem mal raten würde, auszuprobieren
Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Andreas 350
Andreas

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(Professionelle) Hilfe in Anspruch nehmen

Angst im Alltag lässt sich mit Unterstützung von Außenstehenden oft besonders effizient bekämpfen.Es gibt Situationen, in denen Angst im Alltag so massiv wird, dass man nicht mehr alleine damit klarkommt.In einer solchen Situation ist es wichtig, nicht zu hoffen, dass es schon wieder besser wird, sondern sichHilfe von außen zu holen. Gelegentlich reicht es schon, sich mit Freunden und Familienmitgliedern oderdem Partner auszutauschen. Indem man über die eigene Angst spricht, macht man sie greifbar und findetleichter Mittel, um gegen sie vorzugehen.Wenn die Angst jedoch chronisch oder krankhaft wird, sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Es gibtzahlreiche Therapeuten und psychologische Anlaufstellen, an die man sich wenden kann. Diese wissengenau, wie man mit Angststörungen umgehen muss und wie man den Betroffenen dabei hilft, einenmöglichst ungestörten Alltag zu verleben. Da es einige Zeit dauern kann, bis man einen geeignetenPsychologen, Psychiater oder Psychotherapeuten findet, sollte man nicht zu lange warten, bis man sich Hilfe sucht.

Atem-, Entspannungs- und Meditationsübungen

Es gibt Angstzustände, die nur in bestimmten Situationen auftreten. Das kann der Fall sein, wenn wir einenVortrag halten oder eine Prüfung bestehen müssen. In solchen Situationen kann man auf Atem-,Entspannungs- und Meditationsübungen zurückgreifen. Diese helfen einem dabei, mit sich selbst inEinklang zu kommen, ruhig zu werden und den Stress und die Panik hinter sich zu lassen.Aber auch in anderen Situationen sind Maßnahmen wie die progressive Muskelentspannung dazu geeignet,einen zu entspannen und im Kampf gegen die Angst zu helfen. Wer beispielsweise abends nicht einschlafenkann, weil ihm der vergangene oder der kommende Tag Angst macht, kann auf entsprechende Übungenzurückgreifen. Gerade durch eine gezielte Atmung ist es möglich, Entspannung zu finden und leichtereinzuschlafen.

Ein professionelles Stressmanagement

Häufig ist Angst auf Stress zurückzuführen. Aufgaben, die uns überfordern, wirken bedrohlich und könnenÄngste auslösen. Deswegen ist es wichtig, ein effizientes Stressmanagement durchzuführen. Hierzu gehörtinsbesondere, Achtsamkeitsübungen zu erlernen, um zu erkennen, welche Situationen oder Aufgabeneinen besonders stressen. Hier kann man dann aktiv dagegen vorgehen. Auch das Führen eines Tagebuchsist sinnvoll. So erkennt man gegebenenfalls ein Muster, in welchen Situationen Angst auftritt, und kanndieses gezielt durchbrechen.

Ebenso hilfreich ist es, sein Zeitmanagement zu optimieren. Jeder Mensch hat pro Tag nur 24 Stunden zurVerfügung. Diese müssen so eingeteilt sein, dass man alle notwendigen Aufgaben erledigt, aber genügendZeit für sich selbst, für die Regeneration und für den Stressabbau hat. Wer regelmäßig das Gefühl hat,überfordert zu sein, sollte daher sein Zeitmanagement in den Blick nehmen und schauen, an welchenStellen Optimierungspotenziale vorliegen.

Bewegung, Schlaf und Ernährung anpassen

Es gibt noch viele weitere Maßnahmen, mit denen man gegen Angst im Alltag vorgehen kann.Beispielsweise ist Bewegung ein effizientes Mittel gegen Stress. Hier werden Glückshormone im Körperausgeschüttet und Stresshormone abgebaut. Beides wirkt sich positiv auf den Organismus aus undreduziert die Gefahr, dass Angst und Panikattacken auftreten.Außerdem wird Angst durch zu wenig Schlaf begünstigt. Deswegen sollte man darauf achten, mindestenssieben bis acht Stunden pro Nacht zu schlafen. Der Schlaf muss hierbei gut sein. Wer regelmäßig Albträumehat, aus dem Schlaf erwacht, am ganzen Körper zittert oder andere Störungen erfährt, wird nichtsonderlich erholt aufwachen. Ebenso kann eine ungesunde Ernährung dazu führen, dass der Körperschlapp ist und sich gegen Ängste nicht gut wehren kann. Hier ist es dann sinnvoll, einen ausgewogenenErnährungsplan aufzustellen, der Körper und Geist gleichermaßen stärkt.

Fazit

Angst im Alltag ist kein unabwendbares Schicksal, sondern kann gezielt angegangen und bekämpft werden.

Hierfür ist es wichtig, die konkreten Ursachen der Angst zu kennen. Je genauer man weiß, welcheSituationen oder Umstände Angst in einem auslösen, desto besser kann man gegen sie vorgehen. MancheMaßnahmen gegen die Angst sind in Eigenregie umsetzbar, für andere braucht man Unterstützung vonaußen. Es ist wichtig, sich nicht zu scheuen, diese in Anspruch zu nehmen.

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CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan – ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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